STN+STN+Rassismusdebatte
: Disney warnt vor den eigenen Trickfilmen

Die Fülle an geliebten Zeichentrickklassikern ist ein gutes Argument für den Streamingdienst Disney+. Aber nun hat Disney damit begonnen, einige Filme mit Warnhinweisen zu versehen: Sie stellten manche Menschen und Kulturen negativ dar.
Von
Thomas Klingenmaier
Stuttgart
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  • Auch über die Darstellung von Indianern in „Peter Pan“ von 1953 gibt Disney sich nun zerknirscht.

    Imago/Everett Coll./Walt Disney
  • „Dumbo“ (1941): Karikaturen von Afroamerikanern in Gestalt von Krähen

    imago images/Mary Evans
  • „Dumbo“ (1941): Karikaturen von Afroamerikanern in Gestalt von Krähen

    imago images/Mary Evans
  • „Dumbo“ (1941): Karikaturen von Afroamerikanern in Gestalt von Krähen

    imago images/Mary Evans
  • „Peter Pan“ (1953): stereotype Darstellungen von Indianern

    imago images/Everett Collection
  • „Peter Pan“ (1953): stereotype Darstellungen von Indianern

    imago images/Everett Collection
  • „Aristocats“ (1970): Einer der Kater (rechts) wird als rassistische Karikatur asiatischer Menschen dargestellt mit übertriebenen Klischeemerkmalen wie Schlitzaugen und Raffzähnen

    imago images/Mary Evans
  • „Der König der Löwen“ (1994): Die Hyänen lassen sich durchaus als einschüchternde Karikatur einer afroamerikanischen Gettogang deuten

    imago images/Everett Collection
  • „Der König der Löwen“ (1994): Die Hyänen lassen sich durchaus als einschüchternde Karikatur einer afroamerikanischen Gettogang deuten

    imago images/Everett Collection
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