: Midcentury-Juwel – Spektakuläres Stuttgarter Architektenhaus steht zum Verkauf
Zwei bekannte Architekten haben ihre gläsernen Häuser auf Stuttgarts Halbhöhe gebaut. Glücklich, wer sich die Doppelvilla aus den den 1960ern mit Aussicht leisten kann. Ein Besuch.
Lichtdurchflutete, filigrane Konstruktion: das millionenschwere Architekturdenkmal aus der Stuttgarter Schottstraße.
Moventia
Bodentiefe Fenster und ein Blick auf Stuttgart.
Movienta
Einige Designstücke aus der Entstehungszeit . . .
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. . . im Geist der Sechziger – bilden aktuell die sparsame Möblierung im Haus.
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Zwei Häuser für zwei Architekten bilden ein besonderes Ensemble.
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Im Hintergrund das Haus von Heinle, rechts das Haus Wischer, unterhalb der beiden Häuser befindet sich das ehemalige Büro.
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Aufwändig wurden die Immobilien saniert, auch die Fenster . . .
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. . . entsprechen dem heutigen Stand der Technik, dabei sollte der Gesamtcharakter der Häuser nicht verändert werden.
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Von Grün umgeben – denkmalgetreu aufgearbeitete Fassade.
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Die Architekten Erwin Heinle (li) und Robert Wischer (re.).
Archiv heinlewischer
Landtagsgebäude in Stuttgart. Erwin Heinle setzte 1961 gemeinsam mit dem Leiter der Staatlichen Hochbauverwaltung, Horst Linde – basierend auf dem Entwurf von Kurt Viertel – den Bau des viel gelobten Parlamentsgebäudes um. Von 2013 bis 2016 wurde das Baudenkmal generalsaniert und auf den technischen Stand gebracht.
IMAGO/Arnulf Hettrich
Auch am Stuttgarter Fernsehturm (1956), entworfen von Fritz Leonhardt, arbeitete Erwin Heinle mit.
Lichtgut/Leif Piechowski
Archivaufnahme Bayern, München: Das ehemalige olympische Dorf der Sommerspiele von 1972. Das Büro von Erwin Heinle & Robert Wischer war involviert.