STN+STN+DAM-Architekturpreis 2024
: DAM-Preis 2024 geht an ein junges Architekten-Duo

Mit dem DAM-Preis 2024 für das Studierendenhaus in Braunschweig wird der Nachwuchs in der Architektenschaft geehrt. Außerdem lobt die Jury der Auszeichnung für die besten Bauten Deutschlands viele Umbauprojekte – einige sind aus Stuttgart.
Von
Tomo Pavlovic
Stuttgart
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  • Gustav Düsing & Max Hacke erhalten für den Entwurf des Studierendenhauses in Braunschweig den DAM-Preis 2024.

    /Leonhard Clemens
  • Gustav Düsing & Max Hacke planten den DAM-2024-Sieger – das Studierendenhaus der TU Braunschweig auf dem Campus, ein lichtes, leichtes und filigranes Bauwerk aus weißem Stahlgestänge und Glas.

    Iwan Baan/DAM 2024
  • Das weit auskragende Dach überspannt die außen liegenden Treppen und . . .

    Leonhard Clemens/DAM-Preis 2024
  • . . . im Obergeschoss einen balkonartigen Umlauf, der die Arbeitsplätze in den grünen Außenraum erweitert.

    /DAM-Preis 2024
  • Sonnengelbe Vorhänge als Raumteiler und schallschluckende Akustikvorhänge . . .

    Lemmart/Ken Shimizu/DAM-Preis 2024
  • . . . sind die einzigen kräftigen Akzente in der ansonsten von Weiß- und Grautönen dominierten Farbpalette im Gebäude.

    Iwan Baan /DAM-Preis 2024
  • Kommunikative Innenräume mit doppelten Höhen.

    Iwan Baan/DAM-Preis 2024
  • Das etwa 1000 Quadratmeter große zweigeschossige Haus bietet Lernplätze für bis zu 160 Studierende.

    Iwan Baan /DAM-Preis 2024
  • Das Gebäude ist ein Beispiel für zirkuläres Bauen, denn keine Verbindung wurde geklebt, sondern ausschließlich revidierbar geschraubt.

    Lemmart/Kim Shimizu/DAM-Preis 2024
  • Unter den Finalisten zum DAM-Preis waren Innauer-Matt Architekten und der extravagante Kunstraum Kassel . . .

    Nicolas Wefers/DAM-Preis 2024
  • . . . sowie das in Berlin und New York ansässige Studio June14 Meyer-Grohbrügge & Chermayeff mit der Baugruppe Kurfürstenstraße in Berlin.

    Laurian Ghinitoiu/DAM-Preis 2024
  • Auch Nalbach + Nalbach waren Finalisten, sie konzipierten den Wohnbau Kantgaragenpalast in Berlin.

    Ken Schluchtmann/DAM-Preis 2024
  • Kein unbekannter Name war dieser Finalist: Florian Nagler Architekten und das Mehrfamilienhausprojekt Dante II in München.

    Stefan Müller-Naumann/DAM-Preis 2024
  • Prämiert wurden zwei Auslandsbeiträge: Amunt Martenson + Rokokorelevanz und das Boerderette in Venray/ Niederlande sind dabei. Ein modernes Haus, das mit der klassischen Bautradition spielt.

    Filip Dujardin/DAM-Preis 2024
  • Und das Berliner Büro von Zeller & Moye überzeugte mit einem Wohngebäude für junge Familien, zwar das La Ribera in Mexico City.

    Sergio Alejandro Lopez Jimenez/DAM-Preis 2024
  • Auf der Shortlist befanden sich einige Umbauten. Die Sanierung des Wohnhauses von Egon Eiermann in Baden-Baden verantworteten nowhere Architekten aus Stuttgart.

    Studio Olaf Becker/DAM-Preis 2024
  • Das Stuttgarter Architekturbüro KO/OK und ihr Doppelgiebel in Leipzig war ebenfalls vertreten.

    Sebastian Schels/DAM-Preis 2024
  • Amunt Architekten Martenson und Nagel Theissen Trent: Haus am See, Westerau. Sonja Nagel und Jan Theissen führen ihr Büro in Stuttgart.

    Filip Dujardin/DAM-Preis 2024
  • Das Karlsruher Studio Sozia und ihre Lösung für die Bauaufgabe TINA: ein flexibles Büro- und Wohngebäude in Breisach am Rhein.

    Kim Fohmann/DAM-Preis 2024
  • Trutz von Stuckrad Penner Architekten (Berlin) projektierten die zweigeschossige Dachaufstockung eines denkmalgeschützten Ensembles in der Methfesselstraße in Hamburg.

    Andrew Alberts/DAM-Preis 2024
  • Andreas Ferstl Architekten und das Kohlektiv in Nürnberg punkten mit einem umgebauten Bestandsgebäude.

    Sebastian Schels/DAM-Preis 2024
  • Barkow Leibinger Architekten planten das B:Hub in Berlin.

    Iwan Baan/DAM-Preis 2024
  • Aff Architekten konzipierten die Lew-Tolstoi-Schule in Berlin.

    Tjark Spille/DAM-Preis 2024
  • Brückner & Brückner verantworteten die Neugestaltung des Diözesanmuseums in Freising in Bayern. Die dortigen Ausstellungen sind übrigens auch überaus sehenswert.

    André Mühling/DAM-Preis 2024
  • Naumann Wasserkampf Architekten und eine etwas andere Bauaufgabe: die Parktoilette im Park an der Ilm, Weimar.

    Max Wasserkampf/DAM-Preis 2024
  • Dietrich Untertrifaller Architekten und ihr TUM Campus im Olympiapark München haben es ebenfalls auf die Shortlist geschafft.

    Aldo Amoretti/DAM-Preis 2024
  • Und noch einmal ein Beitrag des bekannten Münchener Architekturbüros von Florian Nagler: das Projekt zum Genossenschaftlichen Wohnen in Bad Aibling.

    Sebastian Schels /DAM-Preis 2024
  • Wie wohnt man mit anderen? Arge Büro Dantele / Büro Kofink Schels geben mit dem Mehrgenerationenhaus in Kranzberg eine mögliche Antwort auf diese komplexe Frage.

    Sebastian Schels /DAM-Preis 2024
  • Peter Haimerl Architektur und die Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau in Lichtenberg.

    Edward Beierle/DAM-Preis 2024
  • Praeger Richter Architekten planten das Ausbauhaus Südkreuz in Berlin. Eine sozial und ökologisch ausgerichtete Baugruppe errichtete so 13 Eigentumswohnungen mit Gemeinschaftsbereichen.

    Andreas Friedel/DAM-Preis 2024
  • Raumstation Architekten und das Projekt Derzbachhof in München.

    Thomas Weinberger/DAM-Preis 2024
  • Staab Architekten aus Berlin planten das Casals-Forum – Musikquartier Kronberg im Taunus, Kronberg.

    Marcus Ebener/DAM-Preis 2024
  • Die „Blaue Stunde“ im Berliner Spreepark von Modulorbeat

    Jan Kampshoff/DAM-Preis 2024
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