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: Traumhäuser aus nah und fern

Keine Vorträge und Podiumsdiskussionen, keine Auslands-Trips zu Baukunst-Schönheiten – auch die Architekturwelt befindet sich im Ausnahmezustand. Um die Not zu lindern, haben wir im Netz und im Fernsehangebot nach lohnenswerten Architektur-Fundstücken gefischt. Hier ist unser Fang!
Von
Ulla Hanselmann
Stuttgart
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  • Architektonische Diva – Netflix stellt „die außergewöhnlichsten Häuser der Welt“ vor.

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  • Eines der „Traumhäuser“, die die traditionsreiche TV-Doku-Reihe des Bayerischen Rundfunks vorstellt.

    BR
  • Ein Hausbau ist ein hoch individueller Prozess, Gegebenheiten, Ziele, Möglichkeiten, Geschmack unterscheiden sich oft radikal.

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  • Die „Traumhäuser“, die die Reihe mit der Kamera von der Planung bis zum Einzug porträtiert, verbindet deshalb vor allem eines: ihre architektonische Qualität.

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  • Von Staffel zu Staffel variieren zudem thematische Schwerpunkte wie etwa „Ökologie und Energieeffizienz“, „neue Wohnformen der Zukunft“.

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  • Manche Traumhäuser sind ganz aus Holz...

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  • ... und spielen mit dem Satteldach....,

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  • ...andere verstecken den Pool unter einer Holz-Plattform...

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  • und setzen auf den Baustoff Licht. Die Folgen der „Traumhäuser“-Reihe wie auch des Ablegers „Traumhäuser wiederbesucht“ finden sich in BR-Mediathek.

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  • Das Royal Institute of British Architects (RIBA), die Standesvertretung britischer Architekten in London, präsentiert im Netz die RIBA Architecture Image Library. Das Internetportal birgt mehr als 100 000 Architektur-Fotos - ein Schatz, der nutzerfreundlich nach Kategorien wie Architekten, Städte oder Gebäudetypen zu durchforsten ist. Also auf in die weite Architekturwelt – wenigstens digital!

    imago stock&people
  • Starke Architekten-Persönlichkeiten ins Licht zu rücken, ist das Ziel der 2015 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „architectsnotarchitecture“. Im Internet kann man die „Home Edition 2020“ abrufen und Videos von vergangenen Vorträgen anschauen. Mit dabei: die Stuttgarter Architektin Jórunn Ragnarsdóttir.

    architectsnotarchitecture
  • Die britische Schauspielerin Caroline Quentin (links) und der Architekt Piers Taylor bereisen die Welt und hoppen dabei von einem ultra-extravaganten Privathaus zum nächsten –

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  • – das ist die Idee des BBC-Formats „Die außergewöhnlichsten Häuser der Welt“.

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  • „The most extraordinary Houses of the World“ lautet der Originaltitel der Dokureihe, die bei Netflix abrufbar ist.

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  • Von reiner Architekturkritik ist die Reihe weit entfernt. Auch praktische Tipps oder handwerkliche Details dürfen Häusle-Bauer in spe angesichts solcher architektonischen Kühnheiten wie im Bild nicht erwarten.

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  • Die BBC-Produktion kommt eher wie eine Mischung aus Life-Style-, Klatsch- und Reise-Magazin daher.

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  • Wenn man sich von Caroline Quentins exaltierter Art nicht irritieren lässt, hat man hier Gelegenheit, architektonische Diven aus aller Welt bequem vom Fernsehsessel aus zu besichtigen.

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  • Zwei Staffeln mit insgesamt zwölf Folgen hält der Streaming-Dienst bereit.

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  • Die Reise führt unter anderem nach Indien oder in die USA genauso wie nach Israel, Norwegen oder Spanien.

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  • Kurzum: schrilles Entertainment mit erhöhten voyeuristischen Anteilen.

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