In der Vergangenheit war eine Ausleihe meist der Anfang vom Ende beim VfB Stuttgart. Diese Saison verhält es sich anders – ein ausführlicher Überblick.
Leihgeschäfte sind per se ja keine schlechte Sache. Ein Spieler X, dem bei seinem Stammvereinen aus verschiedenen Gründen Spielpraxis verwehrt bleibt, wird für einen begrenzten Zeitraum an einen Verein Y verliehen (der genau und sofort auf exakt dieser Position Bedarf hat). Spieler X spielt dort regelmäßig, entwickelt sich weiter und kommt nach einem halben Jahr oder einem Jahr zu seinem Stammverein als besserer Spieler zurück.
Soweit die Idealvorstellung.
Im Falle des VfB Stuttgart hat das Prinzip in der jüngeren Vergangenheit nur so gut wie nie funktioniert. Mo Sankoh, Juan Perea, Luca Pfeiffer, Wahid Faghir, Mateo Klimowicz, Roberto Massimo, Clinton Mola, Momo Cissé sind nur einige Beispiele, wo das Modell Leihe eher leidlich geklappt hat. Meist war es der Anfang vom Ende beim VfB.
In dieser Saison verhält es sich anders. Die meisten Leihspieler starten richtig durch und haben über die Saison hinaus zumindest eine Perspektive in Stuttgart. Einen aktuellen Überblick finden Sie in unserer Bildergalerie.