Fußballerisch eher schwere Kost bekamen die Zuschauer in Großaspach zu sehen. Foto: Baumann/Michael Treutner

Der VfB Stuttgart empfing am 32. Spieltag der 3. Liga den SSV Ulm zum Lokalduell. Nach dem 1:1 wird in Sachen Klassenerhalt nichts mehr anbrennen.

Der VfB Stuttgart II hat nach dem 1:1 (0:0) gegen den SSV Ulm 13 Punkte Abstand auf den ersten Abstiegsrang, konnte aber leistungstechnisch nicht an den guten Auftritt vom Wochenende anknüpfen (3:1-Sieg gegen Jahn Regensburg). Entsprechend äußerte sich Trainer Nico Willig: „Fußballerisch war das in vielen Phasen nicht das, was wir können. Wir haben schon wesentlich besser zuhause gespielt. Dass das Spiel so endet lag eher an der Schwäche des Gegners als an unserer Stärke.“ Dennoch zog er ein zufriedenes finales Fazit: „Dass wir so früh in der Saison den Klassenerhalt in der Tasche haben ist der Pluspunkt an diesem Abend.“

 

Lange Zeit bekamen die 1500 Zuschauer in der Großaspacher Arena fußballerisch nicht viel geboten. Kurz nach Wiederbeginn war es Stuttgarts Kapitän Nicolas Sessa, der einen Fehler der Ulmer Defensive zum Führungstreffer nutzen konnte (48.). Die Ulmer , nahmen nun mehr am Spiel teil und kamen durch Lucas Röser (76.) zum 1:1. Schlussendlich war es ein Strohfeuer, denn danach passierte nichts mehr. Der VfB II spielte die Nummer am Ende ohne großen Aufhebens runter. Am Samstag (14 Uhr) geht es für die Willig-Elf in Aachen weiter.