Der VfB Stuttgart legt gegen die bemitleidenswerten Borussen aus Dortmund die Messlatte erneut höher und präsentiert sich in einer Verfassung, die so nicht zu erwarten war, meint unser Redakteur Philipp Maisel.
Wenn Sie StN als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
In Durchgang zwei trafen die Stuttgarter heiter weiter. Enzo Millot war für den dritten Treffer verantwortlich.
dpa/Jan-Philipp Strobel
Deniz Undav brachte die Schwaben früh in Führung – der Ball prallte vom Pfosten ins Tor.
Pressefoto Baumann/Volker Müller
Damit unterstrich der Stürmer, dass er die Lücke ein stückweit schließen kann, die Guirassy hinterließ.
Eibner-Pressefoto/ Michael Weber/Weber/ Eibner-Pressefoto
Der Top-Scorer der Vorsaison ist inzwischen beim BVB unter Vertrag, hier bedrängt von zwei ehemaligen Mitspielern.
dpa/Jan-Philipp Strobel
Ermedin Demirovic legte noch in der ersten Hälfte zum 2:0 für die Stuttgarter Hausherren nach.
AFP/THOMAS KIENZLE
Kobel – ebenfalls Ex-Stuttgarter – vor Chabot
dpa/Jan-Philipp Strobel
Sebastian Hoeneß hatte sein Team gut eingestellt, im ersten Durchgang ließ der VfB wenig zu.
dpa/Jan-Philipp Strobel
Der Borusse Julian Brandt im Zweikampf mit dem Stuttgarter Defensivmann Rouault
Pressefoto Baumann/Volker Müller
Millot mit starker Geste – für die Dortmunder wurde es mehr und mehr ein Abend zum Vergessen.
Pressefoto Baumann/Volker Müller
Für BVB-Trainer Sahin wurde es noch finsterer. Nach dem Anschlusstreffer legten die Schwaben noch zwei Mal nach. Am Ende stand es 5:1.