Dieter Hoeneß berät seinen Sohn Sebastian. Foto: Baumann

Sebastian Hoeneß fühlt sich beim VfB nach wie vor „pudelwohl“, verliert im Moment keine Gedanken an andere Clubs – und hat vor Kurzem ein neues Domizil bezogen.

Seit zweieinhalb Jahren hat Sebastian Hoeneß nun schon als Trainer beim VfB Stuttgart an der Seitenlinie das Sagen – und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Erst im zurückliegenden Frühjahr verlängerte der 43-Jährige sein Arbeitspapier bis 2028 ohne Ausstiegsklausel.

 

Dass er sich nicht mit anderen Vereinen beschäftigt, bestätigte nun auch sein Vater und Berater Dieter Hoeneß im SWR: „Da verlieren wir im Moment keinen Gedanken darüber. Sebastian fühlt sich hier pudelwohl“, so der frühere Stürmer und Manager. Ein weiterer Hinweis für die Verwurzelung: Der VfB-Trainer hat in der Region seit Kurzem eine neue Bleibe, wie sein Vater bestätigte: „Er ist jetzt gerade umgezogen, hat ein neues Domizil.“

Was dann die mittelfristige Zukunft bringt? Einen fixen Karriereplan soll es jedenfalls nicht geben. „Ich glaube nicht, dass man im Fußball allzu viel planen kann“, sagt Dieter Hoeneß, um nachzuschieben: „Natürlich wird Sebastian irgendwann mal kein VfB-Trainer mehr sein und es kann durchaus sein, dass er dann vielleicht bei einem anderen Top-Club ist. Das ist denkbar.“ Aber noch nicht in naher Zukunft.