: Dennis Seimen entscheidet Duell mit Laurin Ulrich für sich
Der VfB Stuttgart hat aktuell mehrere Spieler verliehen. Wir blicken wöchentlich auf ihre Leistungen und zeigen auf, wie sie sich bei ihren Clubs schlagen.
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Behält im direkten Duell mit Laurin Ulrich (re.) die Oberhand: Paderborns Torhüter Dennis Seimen
IMAGO/Sportfoto Rudel, Christian Schroedter.
Dennis Seimen, bis 30.6.26, SC Paderborn: Mit dem achten (!) Sieg in Folge hat der SC Paderborn die Tabellenführung in der zweiten Liga verteidigt. Auch wenn der 1:0-Sieg beim 1. FC Magdeburg etwas glücklich war. Torhüter Dennis Seimen hielt seinen Kasten sauber – und entschied das direkte Duell mit seinem VfB-Kollegen Laurin Ulrich auf Seiten der Magdeburger für sich.
IMAGO/Christian Schroedter
Laurin Ulrich, bis 30.6.26, 1. FC Magdeburg: Laurin Ulrich hat im offensiven 4-3-3-System unter Neu-Trainer Petrik Sander seinen Stammplatz als linker Flügelspieler sicher. Beim 0:1 gegen den SC Paderborn spielte der Stuttgarter 90 Minuten durch und zeigte eine ordentliche Leistung. Was nichts daran ändert, dass er im Duell mit seinem VfB-Kollegen Dennis Seimen unterlag und Ulrich mit seinem Club auf dem letzten Platz hängen bleibt.
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Jarzinho Malanga, bis 30.6.26, SV Elversberg: Jarzinho Malanga bleibt der Edeljoker der SV Elversberg. Auf Schalke wurde der Offensivspieler in der 89. Minute eingewechselt – konnte die 0:1-Niederlage aber nicht mehr abwenden.
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Jovan Milosevic, bis 30.6.26, FK Partizan Belgrad: Der Stürmer hat sich nach seiner Oberschenkelverletzung eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach seinem Doppelpack am vorvergangenen Wochenende steuerte Milosevic beim 2:0 gegen Novi Pazar eine Vorlage bei. Partizan ist Tabellenführer der ersten serbischen Liga, allerdings mit einem Spiel mehr als Verfolger Roter Stern.
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Eliot Bujupi bis 30.6.2026, KVC Westerlo: Für den Stürmer läuft es in Belgien weiter nicht rund. Bei der 0:2-Niederlage seines Teams gegen Charleroi stand er ohne Einsatz im Kader. Westerlo rangiert knapp vor den Abstiegsrängen auf Platz zwölf.
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Bei einem Verein wie dem VfB Stuttgart, der sowohl durch seine Nachwuchsarbeit eine ganze Reihe an Talenten herausbringt, als auch bei seiner Transferstrategie grundsätzlich auf eher junge Spieler setzt, sind Ausleihen an der Tagesordnung. Akteure zu verleihen, gehört zum Geschäftsmodell.
Das gilt auch in der Saison 2025/26. Aktuell haben die Schwaben fünf Spieler an andere Clubs im In- und Ausland verliehen, um ihnen Spielpraxis zu ermöglichen und sie im Idealfall nach den Leihgeschäften gestärkt zurückzubekommen. Sie spielen in der zweiten Bundesliga sowie in der ersten Liga Serbiens und Belgiens. Wir blicken wöchentlich auf ihre Leistungen und zeigen auf, wie die Youngster sich bei ihren Clubs schlagen.