Exiliraner schwenken die historische Iranflagge und fordern die Rückkehr der Schah-Dynastie. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Mehrere hundert Menschen haben in Stuttgart für ein Ende des Mullah-Regimes in Teheran demonstriert. Donald Trump ist ihr großer Held.

Hunderte Exiliraner haben in der Stuttgarter Innenstadt den Angriff auf den Iran gefeiert, mit dem Israel und die USA einen Regimewechsel in Teheran durchsetzen wollen. Auf dem Schlossplatz breiteten Aktivisten ein riesiges Bild von US-Präsident Donald Trump aus. Zu lauter Musik wurde getanzt und gesungen. Immer wieder riefen die Teilnehmer „Nein zur Islamischen Republik“ und schwenkten die Fahnen des historischen Iran in Grün-Weiß-Rot mit Löwe und Schwert in der Mitte.

 

Auch Porträts des ältesten Schah-Sohns Reza Pahlevi wurden gezeigt. Einige Teilnehmer schwenkten auch israelische und amerikanische Flaggen. „Wir fordern Demokratie für den Iran und unterstützen die dortige Opposition“, sagte Yashar Serai. „Wenn der Iran die Atombombe hat, können wir hier auch nicht sicher leben.

Demonstrationen gab es auch in München, Frankfurt und Berlin. Dort zählte die Polizei rund 1600 Teilnehmer. Auch hier bedankten sich Redner für die Intervention der USA.