Aktenzeichen-XY-Moderator Rudi Cerne. Foto: ZDF/Tobias Schult

Ein Sexualmord in einer Kneipe, ein Raub durch falsche Polizisten, ein elfjähriger Junge auf der Flucht und ein Überfall mit dramatischem Telefonat: „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ greift im März 2026 mehrere ungeklärte Verbrechen auf.

Aktenzeichen XY… Ungelöst“ zeigt am Mittwoch, 18. März 2026, um 20.15 Uhr eine neue Ausgabe im ZDF. Moderator Rudi Cerne präsentiert erneut Fälle, bei denen die Kriminalpolizei auf Hinweise aus der Bevölkerung setzt.

 

Im Mittelpunkt stehen Taten, die teils lange zurückliegen – und dennoch nicht aufgeklärt sind. In einigen Fällen gibt es neue Ansätze, die Ermittlungen wieder in Bewegung bringen könnten.

Diese Fälle stehen bei „Aktenzeichen XY“ im März 2026 im Mittelpunkt

Sexualmord in Lokal: Eine Thekenkraft wird nachts in einer Kneipe vergewaltigt und ermordet. Auch Jahrzehnte später ist der Täter nicht gefasst. Doch es gibt vielversprechende Anhaltspunkte, die den Fall wieder in Bewegung bringen könnten.

Raub durch falsche Polizei: Ein Mann schläft vor dem Fernseher ein, als ihn plötzlich Lärm aufschreckt. Zwei Männer in Polizeiuniform dringen in seine Wohnung ein. Erst später wird klar: Es handelt sich nicht um echte Beamte, sondern um Räuber, die die Uniform als Tarnung nutzen.

Elfjähriger auf der Flucht: Ein elfjähriger Junge ist allein zuhause. Als er seltsame Geräusche hört, sieht er nach – und steht plötzlich einem Einbrecher gegenüber. Was dann passiert, wird in der Sendung rekonstruiert.

Überfall mit Tücken: In ihrem Bungalow wird eine ältere Frau von Räubern überrascht. Während der Tat gelingt es ihr, unbemerkt ihre Tochter anzurufen. Doch einer der Täter bemerkt das Telefonat. Die dramatischen Minuten könnten für die Ermittlungen entscheidend sein.

Der nächste Termin steht auch schon fest: Eine neue Folge „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ wird es am 8. April 2026 geben.

Wo ist die März-Ausgabe zu sehen?

Die Sendung läuft am 18. März 2026 um 20.15 Uhr im ZDF. In der Mediathek ist die Folge ab 21.45 Uhr abrufbar und bleibt dort bis zum 16. April 2026 verfügbar. Wie gewohnt setzt das Format auf konkrete Zuschauerhinweise, um ungeklärte Verbrechen doch noch aufzuklären.