Zahl der Feuerwehrfrauen in Baden-Württemberg wächst
: Der weite Weg zur Führungskraft
Die Feuerwehren im Land werden jünger und weiblicher – ein Erfolgsmodell. Doch bis zur Führungsposition ist es ein weiter Weg. Zwei ganz unterschiedliche Retterinnen erzählen.
. . . und bekleidet darüber hinaus noch zahlreiche Positionen in ihrer Heimat Sigmaringen. Hier (vorne Mitte) mit ihren Kolleginnen.
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Die Feuerwehren in Baden-Württemberg rücken jedes Jahr zu weit über 100 000 Einsätzen aus – wie hier bei einem Brand in Villingen-Schwenningen Anfang April.
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Die Zahl der Aktiven bleibt vor allem deshalb langfristig konstant, weil immer mehr Frauen und Kinder einsteigen.
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Frauen in Führungspositionen gibt es allerdings noch kaum. Daniela Stroppel bildet eine Ausnahme: Sie ist das einzige weibliche Vorstandsmitglied im Landesfeuerwehrverband . . .
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Die Berufung zum Beruf gemacht hat Charlotte Ziller. Sie ist Kreisbrandmeisterin und damit Amtsleiterin im Landkreis Biberach.