Schock auf Parkplatz in Tübingen: Türen plötzlich verriegelt – Feuerwehr rettet Baby aus aufgeheiztem Auto

Feuerwehrleute haben in Tübingen einen Säugling aus einem aufgeheizten Wagen befreit (Symbolfoto).
Bernd Weißbrod/dpa-mag/dpa- In Tübingen befreite die Feuerwehr einen Säugling aus einem aufgeheizten Auto.
- Die Mutter war ausgestiegen, um zu telefonieren – danach verriegelten sich die Türen.
- Die Ursache des Verriegelns war zunächst unklar, die Frau rief den Notruf.
- Einsatzkräfte schlugen ein Fenster ein, das vier Wochen alte Kind kam in eine Klinik.
- Vor dreieinhalb Wochen starb in Schorndorf ein Kleinkind in einem überhitzten Auto.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Feuerwehrleute haben in Tübingen einen Säugling aus einem aufgeheizten Wagen befreit. Laut der Polizei hatte die Mutter mit ihrem Auto am Sonntag auf einem Parkplatz angehalten und war ausgestiegen, um zu telefonieren. Danach sollen sich die Türen verriegelt haben.
Laut einer Polizeisprecherin hatte das wohl eine technische Ursache. Die Frau setzte einen Notruf ab. Feuerwehrleute schlugen ein Fenster ein, der vier Wochen alte Säugling kam zur Abklärung in eine Klinik.
Kind in Schorndorf starb in überhitztem Auto
Bis zu seiner Befreiung hatte sich das Baby zwischen fünf und zehn Minuten im versperrten Wagen befunden. Über seinen Gesundheitszustand war der Polizei nichts bekannt. „Egal, ob Mensch oder Tier in einem Wagen eingeschlossen sind: Bei den aktuellen Außentemperaturen sollte man sofort Rettungskräfte rufen“, sagte eine Polizeisprecherin.
Erst vor dreieinhalb Wochen hatte ein Fall in Schorndorf für Aufsehen gesorgt. Damals war ein Kleinkind im überhitzten Auto gestorben, weil die Mutter es auf dem Rücksitz vergessen hatte.