Tödlicher Unfall im Kreis Heilbronn
: Polizei: Mutter überquerte Gleise bei Rot – Kind unverletzt

Eine Mutter überquert mit ihrem Kinderwagen im Kreis Heilbronn Gleise ohne Schranken. Sie wird von einem Zug erfasst. Was zwei Tage nach dem tödlichen Unglück bekannt ist.
Von
red/dpa
Leingarten
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Die Polizei ermittelt, ob die Ampel am Bahnübergang Rot zeigte. (Symbolbild)

Hauke-Christian Dittrich/dpa
  • Polizei prüft nach tödlichem Unfall in Leingarten: Mutter ging wohl bei Rot über die Gleise.
  • Akustisches und optisches Signal am Übergang waren nach bisherigem Stand intakt.
  • Die 26-Jährige wurde von einem Zug erfasst und starb noch an der Unfallstelle.
  • Sie schob zuvor den Kinderwagen weg – ihre zweijährige Tochter blieb unverletzt.
  • Ermittlungen laufen: Zugfahrtenschreiber, Zeugenaussagen und ein Gutachten sollen Klarheit bringen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach dem tödlichen Unfall an einem Bahnübergang westlich von Heilbronn geht die Polizei davon aus, dass die Frau bei Rot die Gleise überquert hat. Nach bisherigem Ermessen seien sowohl das akustische als auch das optische Signal an dem Übergang intakt gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Eine Schranke gibt es an der Stelle nicht.

Die 26 Jahre alte Mutter hatte am Samstag mit einem Kinderwagen in Leingarten den Bahnübergang überquert und war von einem Zug erfasst worden. Sie starb noch an der Unfallstelle. Kurz zuvor soll sie den Kinderwagen von sich weggeschoben und damit ihre zweijährige Tochter, die unverletzt blieb, gerettet haben.

Die Polizei ermittelt nun die genauen Umstände. Unter anderem müsse der Zugfahrtenschreiber ausgewertet werden, Zeugen müssten befragt und ein Gutachten erstellt werden.

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