Oldtimer-Treffen auf der Ostalb
: Mit dem Retro-Panzer über den Acker pflügen

Für ein Oldtimer-Treffen auf der Ostalb haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre alten Schmuckstücke aus der Garage geholt.
Von
Jörg Breithut
Stuttgart
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  • Oldtimer-Treffen auf der Ostalb: Mit ausrangierten Panzern rollten die Festbesucher über das Museumsgelände.

    Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart
  • Diese Teilnehmerin sorgte mit ihrem Motorrad vor allem farblich für ein Highlight.

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  • Dieses Auto ist mit einem Ersatztank ausgestattet.

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  • Auch Feuerwehrfahrzeuge waren auf dem Museumsgelände zu sehen.

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  • Auch Rennautos im Rostlook waren mit von der Partie.

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  • Der Fokus lag aber vor allem auf Landwirtschaftsmaschinen.

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  • Fahrtüchtig waren die Oldtimer alle.

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  • Sogar Dampftraktoren waren dabei.

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  • Alte Militärmaschinen gab es auch zu sehen.

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  • Auf diese Fahrzeuge hat sich auch das Museum ...

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  • ... spezialisiert. Eugen Kiemele handelte nach dem Zweiten Weltkrieg mit ausrangierten Militärwagen.

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Ob Traktor, Panzer oder Feuerwehrauto: Beim Oldtimertreffen auf der Ostalb am Sonntag waren fast alle Fahrzeugklassen vertreten. Die einzige Bedingung: Alt mussten die Maschinen sein. Doch genau aus diesem Grund waren die Oldtimer-Fans auch zu der Veranstaltung auf dem Gelände des Technikmuseums Kiemele nach Eschach-Seifertshofen gereist.

Die Festbesucher präsentierten pinkfarbene Motorräder, Minipanzer und sogar Dampftraktoren. Die meisten Fahrzeuge waren sauber herausgeputzt für das Treffen auf dem Hofgelände – wenn auch bei ein paar Maschinen der Rost durchblitzte. Oft war das aber gewollt. Denn bei mehr als 100 Jahre alten Fahrzeugen darf auch ein bisschen rostige Patina nicht fehlen.

Auch Museumschef Eugen Kiemele war beim Treffen dabei.

Foto: Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart

Museumschef Eugen Kiemele ließ es sich nicht nehmen, bei dem Treffen persönlich dabei zu sein. Der Oldtimer-Fan wurde 1937 als Sohn einer Bauernfamilie geboren. Seine Leidenschaft gilt seit Jahrzehnten der Fahrzeugtechnik und dem Rennsport. In der Nachkriegszeit hatte er mit ausrangierten Armeefahrzeugen gehandelt, die teilweise heute noch in seinem Museum auf der Ostalb ausgestellt werden.

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