Keine Hinweise auf Fremdverschulden
: Tote im Bodensee – Polizei geht weiter von Badeunfall aus

Ein Fischer entdeckt eine leblose Frau im Bodensee. Warum die Ermittler einen Badeunfall für wahrscheinlich halten und eine Straftat ausschließen.
Von
red/dpa
Stuttgart
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Ein Fischer entdeckt eine leblose Frau im Bodensee. Die Ermittler gehen von einem Badeunfall aus (Symbolfoto).

IMAGO/dieBildmanufaktur/IMAGO/Andreas Haas

Nach der Entdeckung einer toten 79-Jährigen im Bodensee vermuten die Ermittler weiterhin, dass die Frau beim Schwimmen ertrunken ist. Es gebe nach wie vor keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, sagte eine Polizeisprecherin: „Wir gehen von einem Badeunfall aus.“

Ein Fischer hatte am Mittwoch im Bereich der Lindauer Insel die leblose Frau entdeckt. Rettungskräfte konnten den Leichnam bergen. Die Kripo übernahm zunächst die Ermittlungen. Die Beamten schlossen allerdings bald eine Straftat aus. Weitere Ermittlungen bestätigten dies. Es wird vermutet, dass die Seniorin selbst zum Schwimmen in den See gegangen ist und dabei umkam.

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