Hubschraubereinsatz in Kehl: Mann springt von Rheinbrücke und stirbt – vor den Augen seiner Kollegen

Es gibt laut Polizei keine Hinweise auf eine Straftat oder einen Suizid. (Symbolbild)
Jennifer Kramer/dpa- In Kehl sprang ein 31-Jähriger nachts von einer Rheinbrücke und starb.
- Seine Kollegen sahen den Sprung und alarmierten sofort die Rettungskräfte.
- Polizei, Feuerwehr, DLRG sowie Polizei- und Rettungshubschrauber suchten tagelang.
- Ein Zeuge fand die Leiche am dritten Tag auf französischer Seite – mehrere Kilometer entfernt.
- Laut Polizei gibt es keine Hinweise auf eine Straftat oder einen Suizid.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vor den Augen seiner Arbeitskollegen ist ein Mann in Kehl (Ortenaukreis) von einer Brücke in den Rhein gesprungen und ums Leben gekommen. Ein Zeuge entdeckte die Leiche des 31-Jährigen am dritten Tag nach dem Vorfall auf französischer Seite. Es gebe keine Hinweise auf eine Straftat oder einen Suizid, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Einsatz.
Den Ermittlungen zufolge war der Mann am Samstag gegen 22.00 Uhr in den Fluss gesprungen und untergegangen. Seine Kollegen hätten die Rettungskräfte alarmiert. Noch in der Nacht habe ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sowie einem Polizei- und einem Rettungshubschrauber nach dem 31-Jährigen gesucht.
Die Suche sei Sonntag und Montag fortgesetzt worden. Der Zeuge habe dann die Leiche sieben bis acht Kilometer vom Unglücksort entfernt entdeckt.