Horror-Crash auf der A81
: Polizei ermittelt den Hergang der Karambolage

Vier Menschen sind bei dem schweren Unfall auf der Autobahn 81 nahe Heilbronn ums Leben gekommen, mehrere wurden verletzt. Jetzt ermittelt die Polizei, was zu der schrecklichen Karambolage führte.
Von
red/dpa
Stuttgart
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  • Die Vollsperrung der Autobahn zwischen Ahorn und Boxberg (Main-Tauber-Kreis) war am frühen Sonntagmorgen wieder aufgehoben.

    dpa
  • Die in den Unfall verwickelten Fahrzeuge sind stark deformiert und zum Teil von der Autobahn geschleudert worden.

    Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart
  • Rettungskräfte waren über Stunden mit der Bergung der Verletzten und der Räumung der Unfallstelle beschäftigt.

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  • Insgesamt waren zehn Fahrzeuge in den Unfall verwickelt.

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  • Die Polizei sprach von einem „sehr komplexen Unfallgeschehen“.

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  • Mindestens vier Menschen verloren ihr Leben, vier wurden schwer verletzt.

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  • Die Autobahn glich nach dem Unfall einem Trümmerfeld.

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  • Zur Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

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Heilbronn - Einen Tag nach der Karambolage mit vier Toten auf der A81 bei Heilbronn ist der genaue Hergang weiter unklar. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass nicht alle Fahrzeuge auf einmal in einander gefahren sind. „Das waren mehrere Komplexe“, sagte ein Sprecher der Polizei in Heilbronn am Sonntag. In welchem zeitlichen Abstand die zehn Fahrzeuge, darunter drei Kleintransporter, zusammenkrachten, ist noch unklar. Spezialisten der Verkehrspolizei sollen Hergang und Unfallursache nun ermitteln. Sicher ist: Die Fahrbahn war zum Zeitpunkt der Karambolage am Samstagnachmittag nass.

Zahl der Verletzten aktualisiert

Die Vollsperrung der Autobahn zwischen Ahorn und Boxberg (Main-Tauber-Kreis) war am frühen Sonntagmorgen wieder aufgehoben. Unterdessen hat die Polizei die Zahl der Verletzten aktualisiert. Demnach wurden bei dem Unglück fünf Menschen schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Zunächst war die Polizei von mindestens vier Schwerverletzten ausgegangen. Ein Leichtverletzter wurde von Rettungskräften an der Unfallstelle ambulant versorgt. Bei den vier Toten handelt es sich laut Polizei um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 43 und 59 Jahren.

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