STN+STN+Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten
: Wie es in der Wasserhöhle aussieht

Höhlen wie die Falkensteiner Höhle wecken bei vielen Platzangst und Panikattacken. Für Höhlenforscher sind es gerade die Extreme, die den Reiz ausmachen – absolute Dunkelheit, enge Gänge und riesige Hallen.
Von
Markus Brauer
Stuttgart
  • Ein Höhlenforscher der Arge Grabenstetten watet durch das brusttiefe, eiskalte Wasser der Elsach, die durch die Falkensteiner Höhle fließt (Archivbild).

    Andreas Schober
  • Der Eingang der Falkensteiner Höhle.

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  • Starke Regenfälle machten die Wasserhöhle zur Falle.

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  • Einsatzleiter Michael Hottinger (rechts) im Gespräch mit Sozialminister Manne Lucha (Grüne), der sich vor Ort ein Bild der Situation machen wollte.

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  • Die Rettungskräfte waren unermüdlich im Einsatz.

    7aktuell.de/Simon Adomat
  • Auch viele Reporter und Filmteams haben sich vor der Höhle eingefunden.

    Fuchs
  • Das Medieninteresse ist groß.

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  • Einsatzkräfte vor dem Eingang der Höhle.

    SDMG
  • Die Elsach führt nach den starken Regenfällen der vergangenen Tage Hochwasser.

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  • Mehr als 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Roten Kreuzes, der Höhlenrettung Baden-Württemberg, von Höhlenvereinen und der Höhlenrettung der Malteser sind in Grabenstetten im Einsatz.

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  • Das Einsatzzentrum befindet sich auf dem Parkplatz an der Straße zwischen Bad Urach und Grabenstetten, rund 200 Meter vom Höhleneingang entfernt.

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  • Die Rettungsaktion wird in der Nacht unterbrochen. Ein Höhlentaucher harrt bei den Eingeschlossenen derweil aus.

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  • In einem solchen Rettungsrucksack sind alle überlebenswichtigen Dinge für die Eingeschlossenen verstaut.

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  • Die Elsach, sonst ein Bachlauf, führt derzeit Hochwasser. Das ist den beiden Höhlengängern zum Verhängnis geworden.

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  • Eingang zur Falkensteiner Höhle bei normalem Wasserstand.

    Wikipedia commons/Ramessos
  • Der vordere Bereich der Höhle mit der Elsach bei Niedrigwasser.

    Wikipedia commons/Michael Fiegle/CC BY-SA 3.0
  • Rund 15 Meter hoch und zehn Meter breit ist das Portal zur Falkensteiner Höhle.

    Reiner Enkelmann
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