Polizei zieht erste Bilanz
: Erdbeben bei Mannheim im Umkreis von mehreren Kilometern zu spüren

Nach dem Erdbeben an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zieht die Mannheimer Polizei eine erste Bilanz.
Von
red/dpa/lsw
Stuttgart
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Polizei

Die Polizei äußert sich (Symbolbild).

Bernd Weißbrod/dpa
  • Nach dem Erdbeben nahe Mannheim meldet die Polizei keine Verletzten und keine Schäden.
  • Das Beben traf die Region an der Grenze Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz am frühen Abend.
  • GFZ und Landeserdbebendienst: Stärke 3,3 bzw. 3,4 – Epizentrum am Stadtrand von Worms.
  • Wahrnehmbar im Umkreis von etwa 20 Kilometern – auch im Polizeipräsidium Mannheim spürbar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auch am Morgen nach dem Erdbeben in der Region um Mannheim und Worms gibt es nach ersten Erkenntnissen der Polizei in Mannheim keine Hinweise auf Verletzte oder Schäden. Das sagte eine Polizeisprecherin.

Das Beben erschütterte am frühen Abend die Region an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und hatte nach ersten Angaben des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung und des Landeserdbebendienstes Baden-Württemberg eine Stärke von 3,3 beziehungsweise 3,4.

Nach Angaben einer Pressesprecherin der Feuerwehr Worms lag das Epizentrum am Stadtrand von Worms. Das Erdbeben sei vermutlich im Umkreis von etwa 20 Kilometern darum herum spürbar gewesen, hieß es auf Katwarn und beim Landeserdbebendienst. Die Erschütterungen waren demnach auch im Polizeipräsidium in Mannheim zu spüren gewesen, wie ein Sprecher der Polizei berichtete.