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: Der Flecken, den morgens alle verlassen

In Emeringen gibt es kaum Gewerbe, die allermeisten Bewohner pendeln zur Arbeit. Doch eine Familie sorgt dafür, dass tagsüber wenigstens ein bisschen Leben in den oberschwäbischen Dorf herrscht.
Von
Nina Scheffel und Andreas Reiner (Fotos)
Stuttgart
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  • Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich die 86-jährige Elfriede Mößlang allein um das Emeringer Gasthaus.

    Andreas Reiner
  • Elisabeth Mößlang hat sich in Emeringen den Traum von der Selbstständigkeit mit einer eigenen Schmuckwerkstatt erfüllt.

    Foto: Andreas Reiner
  • Bürgermeister Josef Renner hat im Ort schon einiges bewegt.

    Foto: Andreas Reiner
  • Zwischen neun Uhr morgens und vier Uhr nachmittags ist in der Mini-Gemeinde nichts los.

    Andreas Reiner
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