Angriff im Kreis Heidenheim
: Blutüberströmter Mann stoppt Auto nach Messerattacke

Eine Autofahrerin wird nachts von einem verletzten Mann gestoppt. Beunruhigt fährt sie weiter und ruft Hilfe.
Von
red/dpa
Dischingen
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Ein Polizeifahrzeug fährt im Rahmen eines Fototermins mit Blaulicht an einem Gebäude vorbei (gestellte Szene, Langzeitblichtung mit Wischeffekt). (zu dpa: «Blutüberströmter Mann stoppt Auto nach Messerattacke»)

Marijan Murat/dpa
  • Dischingen: Ein blutüberströmter 34-Jähriger stoppte nachts eine Autofahrerin und bat um Hilfe.
  • Zuvor kam es bei einem Treffen mit Bekannten zu einem Streit, bei dem ein Messer eingesetzt wurde.
  • Die Fahrerin fuhr weiter, weil ihr die Situation nicht geheuer war – sie rief Rettungsdienst und Polizei.
  • Der Mann erlitt oberflächliche Verletzungen an Rücken und Bauch und kam ins Krankenhaus.
  • Die Polizei ermittelt zu drei flüchtigen Tatverdächtigen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein blutüberströmter Mann hat in Dischingen (Landkreis Heidenheim) mitten in der Nacht ein Auto angehalten und um Hilfe gebeten. Der 34-Jährige war zuvor bei einem Streit mit einem Messer verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. In der Nacht zum Samstag stoppte er den Wagen einer Autofahrerin und gab ihr zu verstehen, dass er verletzt sei. Weil ihr die Situation nicht geheuer war, fuhr sie weiter und verständigte den Angaben zufolge den Rettungsdienst und die Polizei.

Der 34-Jährige soll sich zuvor mit Bekannten getroffen und Alkohol getrunken haben. Im weiteren Verlauf soll ein Streit ausgebrochen sein, bei dem ein Messer zum Einsatz kam, wie die Polizei mitteilte. Der Mann kam mit oberflächlichen Verletzungen an Rücken und Bauch in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt zu drei flüchtigen Tatverdächtigen.