An der Grenze zur Schweiz
: Zoll findet zwölf Kilogramm Kokain im Reserverad

Ein junger Mann will mit seinem Auto von Deutschland in die Schweiz fahren und gerät in eine Stichprobenkontrolle des Zolls. Dabei hatten die Beamten offenbar den richtigen Riecher.
Von
red/dpa
Weil am Rhein

Am Grenzübergang bei Weil am Rhein entdeckten die Zöllner die Drogen im Reserverad. (Symbolbild)

Philipp von Ditfurth/dpa
  • Zoll fand an der Grenze zur Schweiz zwölf Kilogramm Kokain im Reserverad.
  • Kontrolle als Stichprobe bei Weil am Rhein – ein Drogentest im Innenraum schlug an.
  • Ein Spürhund reagierte am auffällig schweren Reserverad und führte zum Fund.
  • Das Auto gehörte einem 28-Jährigen. Der Fahrer wurde festgenommen.
  • Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, wie der Zoll mitteilte.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Spürhund des Zolls hat bei der Kontrolle eines Autos an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz zwölf Kilogramm Kokain entdeckt. Einsatzkräfte hatten das Auto Mitte Juli im Rahmen einer Stichprobe kontrolliert, wie der Zoll mitteilte.

Weil ein Drogenschnelltest im Innenraum auf Kokain anschlug, wurde das Fahrzeug eines 28-Jährigen genauer durchsucht. Dabei fiel den Zollbeamten ein auffällig schweres Reserverad auf. Ein Drogenspürhund schlug daran direkt an.

In dem Rad entdeckten die Beamten mehrere kleinere Packungen mit insgesamt mehr als zwölf Kilogramm Kokain. Der Fahrer wurde noch vor Ort festgenommen und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.