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Die Insolvenzverwalterin für „Solargold24“ nennt die Reste der Firma einen „großen Misthaufen“. Ein Anleger erzählt, wie er 200 000 Euro verlor. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Konkurrierende Banden prügeln in Heilbronn aufeinander und auf Prostituierte ein. Die Stadt wirft ihnen schwerste Straftaten in Serie vor. Nun soll ein amtlicher Erlass die Gewalt stoppen.
Das Bild des bodenständigen Unternehmers Björn Lefnaer ist mit seinem medialen Image als schillernder Millionär schwer in Einklang zu bringen.
Die Bewohner eines Sindelfinger Hochhauses müssen wohl etwa die Hälfte des einstigen Kaufpreises nachschießen. Betagte Eigentümer fürchten ihren Ruin. Jüngst schickte die Stadt Post, die das Projekt noch einmal verteuern könnte.
Die Stadt Herrenberg will die christliche Stiftung Hoffnungsträger Unterkünfte bauen lassen. Deren Konzept gilt andernorts als vorbildlich. Die örtliche SPD hält es für kritikwürdig – aus weltanschaulichen Gründen.
Björn Gunnar Lefnaer lieferte Steilvorlagen für den Voyeursblick von Fernsehzuschauern in real spielende Seifenopern beim Sender Vox für die Serie „Goodbye Deutschland“. Auch seine Beziehung zu Patricia Blanco lieferte der Klatschpresse Schlagzeilen. Aktuell spendet er für ein Krankenhaus.
Das Faurecia-Werk in Böblingen bleibt erhalten. Strittig ist aber, wie viele Mitarbeiter dort beschäftigt sein werden. Der Konzern will kräftig sparen.
Wegen neuer Gesetze gab es in Leonberg Ende 2017 keine Bordelle mehr. In der Praxis sind die Vorschriften aber schwer durchsetzbar. Auch Stuttgart tut damit sich schwer.
Seit zwei Jahren erwägt die Stadt, das Geschehen auf ihren Schulhöfen zu filmen. Die Datenschützer stellen hohe Hürden vor die Überwachung per Video, dennoch lassen immer mehr Gemeinden sie installieren.
Linke stoppen den Auftritt der angeblich rechten Band Stomper 98. Die gilt selbst in linksautonomen Clubs in Berlin und Leipzig als unverdächtig.
Das Geschäftsmodell von EN Storage war schöner Schein. Selbst angeblich vorhandene Datenspeicher sind unauffindbar. Der Insolvenzverwalter schätzt den Schaden auf mindestens 90 Millionen Euro. Rund 2000 Anleger bangen um ihr Geld.
Prominente machten den Club Voltaire zur Legende, vor 50 Jahren wurde die Linkenkneipe gegründet. Sie endete mit einer Besetzung – durch Linke.
Ein Haus im Sperrgebiet wird im Sinne eines Bordells betrieben. Die Behörden sind machtlos, denn was im Schlafzimmer geschieht, ob gegen Geld oder kostenlos, geht den Staat nichts an.
Die Auflösung des Handelshauses Maercklin C. F. Braun ist nicht mehr abzuwenden. Mit der Entlassung von 30 Mitarbeitern werden gleich zwei Traditionsbetriebe Vergangenheit.
Am Nordbahnhof ducken sich wehrhafte Häuserdrillinge in die Bögen des Bahnviadukts über ihren Dächern. Ursprünglich waren sie Vierlinge.