Robert Rinker und sein Team von Riba Bedachungen stehen für traditionelle Handwerkskunst in Verbindung mit modernen Technologien. Dieter Rinker hat den Innungsbetrieb in Stuttgart-Wangen 1977 gegründet. Seit 2018 ist mit Robert Rinker und seiner Schwester Susanne die zweite Generation in der Verantwortung. Die Riba Bedachungen GmbH bietet ein umfassendes Leistungsspektrum: Dachsanierungen, Neubauten und Umdeckungen von Steil-, Flach- und Walmdächern, Fassadendämmung und Photovoltaikanlagen.
"Wir waren und sind ein mittelständisches Unternehmen“, sagt Robert Rinker. "Denn nur so können wir unserem eigenen Anspruch an Qualität gerecht werden.“ Wenn die Dächer von denkmalgeschützten Wohnhäusern saniert werden müssen, rufen die Hauseigentümer gerne in Stuttgart-Wangen an, denn das Unternehmen an der Süßener Straße hat sich schon lange auf historische Gebäude spezialisiert.
Das Unternehmen mit zehn Mitarbeitern bietet schließlich alles aus einer Hand: Dachdeckerei, Zimmerei, Bauflaschnerei sowie Gerüstbau - und natürlich auch Photovoltaik-Anlagen. "Die sind seit 2024 nicht nur bei Neubauten Pflicht, sondern auch bei Dachsanierungen“, sagt Robert Rinker. Mit Berner Elektrotechnik aus Stuttgart-Untertürkheim hat die Riba Bedachungen GmbH einen kompetenten und erfahrenen Partner an ihrer Seite, und bei Stuckateurarbeiten in älteren Gebäuden steht der Wangener Stuckateurbetrieb Thomas Rüber parat.
Längst hat in Wangen auch moderne Technik Einzug gehalten. Mussten früher die Zeilen der Ziegelsteine noch einzeln ausgezählt werden, um die Quadratmeter auszurechnen, steigt Robert Rinker längst mit Hilfe einer fliegenden Drohne den Kunden aufs Dach und ermittelt per Bildaufnahme und einem speziellen Programm exakt die Dachfläche. "Das ist vor allem für den Kunden gut, denn so kann ich die Dachfläche genau abmessen und ein exakteres Angebot machen."
Wenn beispielsweise bei einem vermeintlich günstigen Kostenvoranschlag nur die Hälfte der zu erledigenden Positionen enthalten sei, könne das teuer werden, "und zwar schnell um einen fünfstelligen Betrag“, erklärt Robert Rinker. Er empfiehlt deshalb, immer zu einem Mitgliedsbetrieb der Dachdecker-Innung zu gehen. Von Haustürgeschäften, die trotz aller Warnungen und Beratungen noch immer häufig abgeschlossen werden, rät er ab. Das Sparen am falschen Ende könne fatale Folgen haben, betont der Geschäftsführer der Riba Bedachungen GmbH. "Bei Innungsbetrieben sind die Kunden auf der sicheren Seite." Doch die Handwerksbetriebe suchen dringend Nachwuchs. "Auch wir sind auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern", erklärt Robert Rinker.
eha