Ein leichtes Zittern auf dem Erdboden war am Morgen im Zollernalbkreis zu spüren. (Symbolfoto) Foto: dpa/Z1009 Jan-Peter Kasper

Zum zweiten Mal innerhalb von neun Tagen wackelte spürbar der Erdboden im Zollernalbkreis zwischen Burladingen und Jungingen.

Burladingen - Im Zollernalbkreis hat am Mittwochmorgen erneut die Erde spürbar gebebt. Laut Landeserdbebendienst ereignete sich das Beben in der Region zwischen Burladingen und Jungingen um kurz vor 6.00 Uhr am Morgen und erreichte eine Stärke von 2,6 auf der Richter-Skala.

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Den Angaben zufolge gingen etwa 250 sogenannte Wahrnehmungsmeldungen ein. Von Schäden in Folge des als schwach eingestuften Bebens war zunächst nichts bekannt.

Am 1. Dezember hatte es in der gleichen Region ein Beben der Stärke 3,9 gegeben. Damals hatte der Erdbebendienst rund 6000 Meldungen erhalten. Seither gab es zudem mehrere sehr schwache Beben.

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