Am 26. März beginnt wieder die Sommerzeit. Um 2.00 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgestellt. Jeder Dritte hat Probleme mit den Folgen dieser Umstellung. Foto: AP/dpa

Am 29. März stellen die Deutschen von Winter auf Sommerzeit um. Wir haben Fakten, Halbwahrheiten und Irrtümer dazu zusammengetragnen.

Stuttgart - Millionen Menschen werden an diesem Sonntag früher als sonst aus ihren Träumen gerissen. Denn am 29. März beginnt wieder Sommerzeit. Um 2.00 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgestellt. Jeder Dritte hat Probleme mit den Folgen dieser Umstellung, wie eine Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse in Hamburg (KKH) ergeben hat.

Frauen (39 Prozent) haben laut Umfrage mehr Probleme als Männer (23 Prozent). Und sogar 47 Prozent aller Familien mit Kindern bis zu zwölf Jahren geben an, dass die Zeitverschiebung besonders dem Nachwuchs zu schaffen macht. Fast jedem vierten Befragten fällt es schwerer, morgens aufzustehen. Jeder Sechste räumt ein, infolge der Zeitumstellung tagsüber gereizt oder müde zu sein.

Doch Sommerzeit ist nicht gleich Sommerzeit. Wir haben Daten, Fakten und Zahlen, Wahrheiten, Halbwahrheiten und Irrtümer zu diesem umstrittenen temporären Phänomen zusammengetragen.

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