Ursprünglich war die Vernehmung von Olaf Glaeseker im Korruptionsprozess gegen den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff für diesen Donnerstag vorgesehen - nun ist sie auf den 22. Januar verschoben worden. Zu den Gründen für die Verschiebung schweigt das Landgericht Hannover.

Ursprünglich war die Vernehmung von Olaf Glaeseker im Korruptionsprozess gegen den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff für diesen Donnerstag vorgesehen - nun ist sie auf den 22. Januar verschoben worden. Zu den Gründen für die Verschiebung schweigt das Landgericht Hannover.

Hannover - Der ehemalige Sprecher von Christian Wulff, Olaf Glaeseker, wird am 22. Januar im Korruptionsprozess gegen den Ex-Bundespräsidenten als Zeuge aussagen. Dies teilte am Montag das Landgericht Hannover auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit.

Ursprünglich war die Vernehmung für diesen Donnerstag vorgesehen. Zu den Gründen für die Verschiebung wollte das Gericht zunächst nichts sagen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Vernehmung in der vergangenen Woche beantragt.

Wulff ist wegen Vorteilsannahme angeklagt. Glaeseker war bislang nicht als Zeuge gehört worden. Er hatte sich auf sein Aussageverweigerungsrecht berufen.

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