Joachim Löw will bei dem Spiel in Aserbaidschan keine Ausreden gelten lassen. Foto: dpa

Vor dem Spiel in Aserbaidschan kann Bundestrainer Joachim Löw wieder auf die zuvor verletzten Spieler Mario Gomez, Julian Draxler und Sami Khedira zurückgreifen. Ob Mesut Özil dabei sein kann, ist allerdings noch fraglich.

Baku - Bundestrainer Joachim Löw hat vor dem Spiel in Aserbaidschan den nächsten Sieg in der WM-Qualifikation als klares Ziel ausgegeben. „Es ist nicht ganz einfach mit einer langen Anreise, der Zeitverschiebung, aber das soll keine Ausrede sein. Ich bin überzeugt, wenn wir mit der richtigen Konzentration ins Spiel gehen, werden wir auch gewinnen“, sagte der DFB-Chefcoach am Samstag vor dem Abschlusstraining im Tofiq-Bahramov-Stadion in Baku.

Ob Mesut Özil bei der Partie der Fußball-Nationalmannschaft am Sonntag (18.00 Uhr/RTL) mitspielen kann, war wegen Rückenprobleme des Mittelfeldspielers ungewiss. Mario Gomez und Julian Draxler sind nach ihren Blessuren ebenso wieder einsatzbereit wie Sami Khedira, der das Team als Kapitän aufs Feld führen wird.

In der Innenverteidigung kommt Benedikt Höwedes zum Einsatz. Löw wollte sich noch nicht festlegen, ob Marc-André ter Stegen wie beim 1:0 am Mittwoch gegen England wieder Manuel Neuer im Tor vertritt. Bernd Leno und Kevin Trapp seien gut in Form. Die DFB-Auswahl führt ihre Qualifikationsgruppe C nach vier Spielen mit vier Siegen und 16:0 Toren souverän an.

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