Michael Reschke hatte die Idee für das Pavard-Video des VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann

Das Video des VfB Stuttgart, in dem Spieler und Verantwortliche Benjamin Pavard bei der WM 2018 alles Gute wünschen, geht um die Welt. Jetzt wird klar: Die Idee dazu stammt von Michael Reschke.

Stuttgart - Seit Jahren sorgt der VfB Stuttgart auch international wieder positiv für Aufsehen: Das Video, in dem die Spieler und Verantwortlichen der Roten ihrem französischen Nationalspieler Benjamin Pavard für das Viertelfinale bei der WM 2018 gegen Uruguay alles Gute wünschen, wurde binnen weniger Stunden zum viralen Hit (lesen Sie hier die Netzreaktionen zum VfB-Video).

Nun wird klar: Die Idee hierzu hatte kein Geringerer als Sportvorstand Michael Reschke. Das bestätigte der 60-Jährige am Rande des Showtrainings am Samstag, bei dem auch die neuen Trikots offiziell präsentiert wurden (lesen Sie hier alles zu den neuen Trikots der Roten).

„Es war ein Riesen-Spaß“

„Benjamin hat sich ein Loch in den Bauch gefreut“, erzählt Michael Reschke. „Was irre war für mich: Eine Stunde, nachdem wir das Video publiziert hatten, war es auf der Seite des französischen Fußballverbands abrufbar.“ Der Sportvorstand hatte die Medienabteilung am frühen Vormittag von seiner Idee in Kenntnis gesetzt. „Dann haben wir ganz kurz mit der Mannschaft gesprochen, alle fanden das richtig gut. Das zeigt auch, wie das Team momentan funktioniert und tickt. Und so haben wir dieses Video aufgenommen – es war ein Riesen-Spaß.“

Ob die VfB-Spieler auch vor dem WM-Halbfinale gegen Belgien eine Grußbotschaft senden werden, ist noch nicht bekannt. Fest steht aber: Spätestens mit diesem Video an Benjamin Pavard ist der VfB Stuttgart auch international wieder in aller Munde.

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