Krake Paul lag bei der Weltmeisterschaft mit allen Tipps richtig. (Symbolbild) Foto: dpa

Der Oktopus Rabio hatte die drei Vorrundenspiele der japanischen Nationalmannschaft richtig getippt. Doch den Anpfiff des Spiels gegen Belgien erlebt er nicht mehr.

Stuttgart - War es ein böses Omen? Sind die Japaner womöglich selbst Schuld an ihrem WM-Aus? Nach dem Tod ihres bis dahin unfehlbaren WM-Orakels werden böse Stimmen laut. Oktopus Rabio wurde noch vor Beginn des Achtelfinals gegen Belgien auf dem Fischmarkt verkauft und getötet.

Rabio wurde zu den drei Spielen in der Vorrunde in einen kleinen Pool mit drei Körben gesetzt. Die Körbe standen für Sieg, Niederlage oder Unentschieden des japanischen Teams. Jedes Mal sagte das Tier den richtigen Ausgang voraus.

Doch die richtigen Tipps halfen Rabio nicht. Wie lokale Medien berichteten, wurde zu Sashimi verarbeitet. Der deutsche Krake Paul, der bei der WM 2012 alle Spiele des DFB-Teams richtig voraussagte, überlebte zwar das Turnier. Einige Monate später starb das Tier jedoch in seinem Aquarium in Oberhausen.

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