WM 2018 in Russland Pavard-Konkurrent Djibril Sidibé ist frustriert

Von red/dpa 

Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart hat sich in der französischen Mannschaft durchgesetzt. Foto: AFP
Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart hat sich in der französischen Mannschaft durchgesetzt. Foto: AFP

Djibril Sidibé ist bei der französischen Nationalmannschaft von Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart verdrängt worden. Das frustriert den Monegassen.

Istra - Der französische Fußball-Nationalverteidiger Djibril Sidibé ist nach dem Verlust des Stammplatzes an den Stuttgarter Benjamin Pavard „ein wenig frustriert“. Das sagte Sidibé auf der Pressekonferenz der französischen Mannschaft am Samstag im WM-Quartier in Istra. Er habe nicht nach Erklärungen verlangt, es gebe einen Zusammenhang, nachdem sein Knie ein wenig reagiert habe. „Benjamin ist ein guter Spieler. Ich kenne ihn aus Lille. Ich werde weiter hart arbeiten“, sagte Sidibé.

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Der Spieler des französischen Top-Clubs AS Monaco hatte Mitte April eine Meniskusverletzung erlitten, war allerdings nicht operiert worden. Ursprünglich galt er als Nummer eins für den Posten auf der rechten Außenbahn. Seit WM-Beginn hat aber Pavard die Position eingenommen. Mit dem Knie sei alles in Ordnung, betonte Sidibé.

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