OB Fritz Kuhn will Stuttgarts Ruf als Wissenschafts- und Forschungsstadt zu stärken. Foto: Lichtgut

Um den Ruf Stuttgarts als Wissenschafts- und Forschungsstadt zu stärken, hat OB Fritz Kuhn nun das erste Wissenschaftsfestival unter dem Motto Smart und Clever initiiert.

Stuttgart - Freiburg, Tübingen, Heidelberg – wer in Baden-Württemberg studieren will, hat viele profilierte Universitätsstädte zur Auswahl. Die Landeshauptstadt haben viele nicht sofort auf dem Radar, trotz 25 anerkannter Hochschulen und mehr als 60 000 Studierenden. Zu Unrecht, findet Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Um den Ruf Stuttgarts als Wissenschafts- und Forschungsstadt zu stärken, hat er nun das erste Wissenschaftsfestival unter dem Motto Smart und Clever initiiert. Es findet vom 26. Juni bis zum 6. Juli statt. Auf dem Programm stehen 78 Veranstaltungen an 48 unterschiedlichen Orten, beteiligt sind 31 wissenschaftliche und 20 kulturelle Institutionen.

Ranga Yogeshwar kommt zur Eröffnung

Angesichts der Exzellenz der vorhandenen Einrichtungen verkaufe man sich in Stuttgart unter Wert, sagte Kuhn am Montag im Erdgeschoss des Rathauses, wo ein Info-Stand alle wichtigen Informationen über das Festival bereithält. Es bestehe daher die Notwendigkeit, ein Gesamtbild des Wissenschaftsstandorts aufzubauen, so der OB. Den Auftakt des Veranstaltungsreigens macht am Mittwochabend eine Podiumsdiskussion im Rathaus, moderiert vom bekannten Wissenschaftsjournalisten und Physiker Ranga Yogeshwar. Ein Grußwort hält Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Weitere Informationen zum Festival gibt es unter www.wissenschaftsfestival-stuttgart.de

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