Die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern noch an. Foto: Phillip Weingand / STZN

Wie die Polizei mitteilt, hält sich der seit Freitag vermisste elf Jahre alte Junge aus Winnenden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in Nordeuropa auf. Er soll sich laut Polizei aus eigenen Antrieb zu Familienangehörigen aufgemacht haben.

Stuttgart - Der vermisste Junge aus Winnenden (Rems-Murr-Kreis), der seit Freitag abgängig war, hält sich laut Kriminalpolizei Waiblingen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wohlbehalten in Nordeuropa auf.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei liegen sehr konkrete Hinweise vor, wonach sich der 11-Jährige aus eigenen Antrieb zu Familienangehörigen aufgemacht hat. Die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

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