Will Smith mit Gattin Jada Pinkett Smith bei der fatalen Oscar-Verleihung. Foto: imago/ZUMA Press

Will Smith ist nach Indien gereist. Dort soll der Schauspieler Meditation und Yoga betreiben wollen. Beobachter sehen in dem Trip ein Anti-Agressions-Training nach Smiths Oscar-Ohrfeige gegen Chris Rock. Insider kritisieren Smiths Reise.

Will Smith (53) wurde in Indien gesichtet. Auf einem privaten Flughafen in Mumbai posierte der Schauspieler mit Fans laut "People" für Fotoaufnahmen. Es war sein erster öffentlicher Auftritt nach dem Eklat bei der Oscar-Verleihung vor gut vier Wochen. Smith hatte dort den Komiker Chris Rock (57) geohrfeigt, nachdem der einen Witz über Smiths Frau Jada Pinkett Smith (50) gemacht hatte.

Wie das Magazin erfahren haben will, handelt es sich bei dem Trip des Schauspielers um eine Reise "für spirituelle Zwecke". Der Star wolle laut einer namentlich nicht genannten Quelle Yoga und Meditation betreiben. "People" bringt die Indien-Reise mit einem Zitat von Smith in Verbindung. "Veränderung braucht Zeit, und ich werde mich dafür einsetzen, dass ich nie wieder zulasse, dass die Gewalt die Vernunft überholt", schrieb er in einer öffentlichen Stellungnahme.

Kritik aus Hollywood an Smiths spiritueller Reise

Bei Chris Rock hat sich Will Smith angeblich noch nicht persönlich entschuldigt, nur über soziale Medien. Bei Beobachtern in Hollywood kommt seine Reise nach Indien nicht gut an.

Sie "erscheint zynisch und lächerlich, wenn man bedenkt, dass er sich nicht persönlich bei der einen Person entschuldigt hat, die er vor Millionen von Zuschauern angegriffen hat", sagt eine anonyme Quelle gegenüber "Page Six".

"Keine noch so große Menge an Namastes kann das wiedergutmachen", so der Insider in Anspielung auf die hinduistische Grußformel.