Die drei fünf Wochen alten Erdmännchen sind umtriebige Gesellen. Foto: Wilhelma Stuttgart

Pünktlich zu den ersten warmen Tagen haben sie sich aus ihrer Erdhöhle gewagt: In der Wilhelma gibt es Nachwuchs bei den Erdmännchen. Die niedlichen Drillinge mischen derzeit das Gehege auf.

Stuttgart - Ob Pinguine, Seelöwen oder Erdmännchen: Diese Bewohner der Stuttgarter Wilhelma erfreuen sich nicht nur bei den jungen Besuchern stets großer Beliebtheit. Gerade bei den Erdmännchen dürfte es in den kommenden warmen Frühlingstagen Gedränge vor dem Gehege geben, denn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen locken niedliche Erdmännchen-Drillingen aus ihren Erdlöchern.

Lesen Sie hier, wie es den Tieren der Wilhelma in der Kälte erging

Am 27. Januar haben die Drei das Licht der Welt erblickt, seither wuchsen die Jungtiere der in Südafrika beheimateten Schleichkatzen im unterirdischen Innengehege bei kuscheligen 20 Grad heran. Mit ihren fünf Wochen sehen sie inzwischen wie Miniaturausgaben der erwachsenen Erdmännchen aus und lieben – genau wie die Großen – das Wärmebad unter der Heizlampe. Doch Müßiggang allein ist nicht ihre Sache. Die drei Jungtiere flitzen durch das Gehege, balgen herum und üben sich im Buddeln – stets unter den Argusaugen der ganzen Gruppe.

Denn bei der Aufzucht des Nachwuchses springen Tanten beim Säugen ein, andere übernehmen die Erziehung und Überwachung der Kleinen. Mit den Drillingen ist der Erdmännchenclan der Wilhelma auf zwölf Tiere angewachsen.

Die ersten Bilder des Erdmännchen-Dreierpacks zeigt unsere Fotostrecke.

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