Haiba und ihr noch namenloses Baby, das am 15. August auf die Welt gekommen ist. Meist presst sie es schützend so eng an den Körper, dass es weder leicht zu sehen, geschweige denn gut zu fotografieren ist. Foto: Wilhelma/H. Vollmer

Aller guten Dinge sind vier: Mitte August hat das vierte Bonobo-Baby im neuen Menschenaffenhaus der Wilhelma das Licht der Welt erblickt. Damit ist das Stuttgarter Baby-Quartett komplett.

Stuttgart - Babyboom im neuen Menschenaffenhaus der Stuttgarter Wilhelma: Im März, Mai und Juli waren bereits drei Bonobo-Babys im zoologisch-botanischen Garten geboren worden, am 15. August erblickte nun auch Baby "Nummer vier“ das Licht der Welt. Mit dem noch namenlosen Neuzugang ist die Bonobo-Truppe am Neckar innerhalb von nur fünf Monaten auf 16 Tiere angewachsen.

Damit bietet sich den Besuchern die besondere Gelegenheit, in den Innen- und Außengehegen der neuen Menschenaffenanlage gleich vier Mütter samt ihren unterschiedlich alten Babys bobachten zu können. Während dabei der fünf Monate alte Erstgeborene, Lubao, schon neben Mama Liboso im Gras umherkrabbelt und neugierig an Kleeblättchen knabbert, ist das jüngste Kind hinter den schützenden Armen seiner Mutter Haiba bislang kaum zu sehen. Daher hat das kleine Äffchen bisher auch noch keinen Namen - das Geschlecht ließ sich bisher noch nicht bestimmen.

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