Die Syrischen Braunbären Safa (links) und Raschid in der Wilhelma in Stuttgart im Jahr 2002. Foto: Wilhelma Stuttgart

Eine traurige Nachricht aus der Wilhelma in Stuttgart: Die Syrische Braunbärin Safa ist tot. Sie hatte Krebs, die Tierärzte konnten nichts mehr für sie tun.

Stuttgart - Im Alter von 28 Jahren ist die Syrische Braunbärin Safa am Dienstag in der Wilhelma in Stuttgart gestorben.

Wie es in einer Mitteilung der Wilhelma heißt, hatte die Bärin in den vergangenen Wochen kaum noch gefressen. Bei einer Untersuchung stellte man fest, dass sie Darmkrebs hatte. Die Tierärzte entschlossen sich, die Bärin nicht mehr aus der Narkose zurückzuholen.

„Wir gehen von einer altersbedingten Erkrankung aus“, sagte die Bären-Kuratorin der Wilhelma, Ulrike Rademacher. „In der Natur werden die Bären im Schnitt 30 Jahre alt, in Zoohaltung etwas älter. Safa war also schon eine betagte Bärin.“ Safas Partner Raschid, der bereits 31 Jahre alt ist, erfreut sich noch guter Gesundheit. Große Trauer ist von ihm nicht zu erwarten – als Einzelgänger liegt das Bären nämlich fern.

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