„Dolce Vita“ an der Donau: George Clooneys Ex Elisabetta Canalis in den Armen des österreichischen Baulöwen Richard Lugner. Foto: dpa

Mancher „seriöse“ Opernball-Besucher dürfte sich mit Grausen abwenden, doch Baulöwe Richard Lugner sorgt mit seiner prominenten Damenbegleitung alljährlich für reichlich Publicity. Wen er schon im Schlepptau hatte...

Wien - Es ist eine schöne, wenn auch ziemlich trashige Tradition: Richard „Mörtel“ Lugner, als Bauunternehmer reich geworden, bringt bereits seit 27 Jahren bezahlte Stargäste mit zum Wiener Opernball.

Sein erster Gast war 1992 der US-Schauspieler und Entertainer Harry Belafonte. Es folgten unter anderem Auftritte mit Sophia Loren (1995), Pamela Anderson (2003), Geri Halliwell (2005) und Dieter Bohlen (2010). Im vergangenen Jahr brachte er Melanie Griffith mit zu dem gesellschaftlichen Höhepunkt in Wien.

Auftritte legendärer Diven

Die US-Schauspielerin lobte der Wiener Baulöwe als „Traum von einem Gast“. „Mörtel“ muss es wissen: Im vergangenen Vierteljahrhundert hatte er mit mal mehr, mal weniger kapriziösen Diven zu kämpfen. Legendär: Kim Kardashian, die 2014 erst den Eröffnungswalzer boykottierte, um sich dann zwei Stunden im gelangweilten Vor-sich-hin-Starren zu üben, bevor sie schließlich einfach mir nichts, dir nichts verschwand.

Wie das mit Elle Macpherson wird, die Lugner in diesem Jahr zum Opernball begleitet? Einen kleinen Hinweis, in welche Richtung es auf dem Zicken-Barometer gehen könnte, gab es bereits: „The Body“ verschmäht das Menü – zu ungesund für das Supermodel.

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