Haben sich immer noch gern: Helene Fischer – sichtlich ergriffen – und Florian Silbereisen bei ihrem ersten öffentlichen Wiedersehen seit der Trennung am Samstagabend in einer TV-Show. Foto: dpa

Zum ersten Mal seit ihrer Trennung standen Helene Fischer (34) und Florian Silbereisen (37) am Samstagabend bei der Sendung „Schlagerchampions” im Berliner Velodrom gemeinsam auf der Bühne. Das Wiedersehen war sehr emotional und man fragt sich: war das wirklich echt?

Berlin - Am 19. Dezember haben die Schlagerstars Helene Fischer und Florian Silbereisen ihre Trennung bekannt gegeben. Nun standen sie zum ersten Mal wieder gemeinsam auf der Bühne bei der Sendung „Schlagerchampions – Das Fest der Besten” am Samstagabend. Die Fans hatten gespannt darauf gewartet, wie die beiden miteinander umgehen würden. Wie eigentlich nicht anders zu erwarten war, fiel dieses Treffen harmonisch, voller Respekt und Anerkennung aus. Fischer und Silbereisen sind eben Show-Profis.

Helene Fischer hatte Tränen in den Augen

Und trotzdem war der Auftritt einen Tick emotionaler als sonst. „Eigentlich ist alles wie immer und trotzdem ‚bissel anders“, sagte Silbereisen. Und Fischer pflichtete ihm bei, ein bisschen zittrig: „Ja, ist es.“ Nach dem Auftritt hatte sie Tränen in den Augen. Auf Florians Frage „Wie geht es dir?“ stockte Helene, antwortete zögerlich: „Die letzten Monate waren natürlich turbulent, du wirst es besser wissen…“ Ihr neuer Freund war kein Thema. Der „Bild“-Zeitung sagte Florian Silbereisen angeblich, die Trennung sei mit diesem Auftritt für ihn abgehakt. Wie es in den beiden wirklich aussieht, weiß niemand so genau. Gerüchten zufolge soll es Florian Silbereisen nicht so gut gehen. Das hat man ihm auf der Bühne nicht angemerkt, da wirkte er souverän und gefestigt.

Silbereisen will das Helene-Tattoo behalten

Ein Fan wollte von Silbereisen wissen, was jetzt mit dem Tattoo auf seinem Oberarm passiert – das Konterfei von Helene Fischer. „Ich würde niemals auf den Gedanken kommen, dieses Tattoo nur im Geringsten zu entfernen“, sagte der Moderator. „Wir beide hatten zehn Wahnsinnsjahre, und das ist immer Teil meines Lebens.“

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