Paketzusteller haben es nicht leicht. Zu spüren bekommen das auch die Kunden. Foto: picture alliance/dpa/Oliver Berg

Auf Paketboten wird viel geschimpft – manchmal zu Recht. In anderen Fällen zeigen die Zusteller immer wieder ihre Schläue und Ehrlichkeit. Das endet manchmal lustig.

Stuttgart - Paketboten sind für vieles bekannt. Sind sie pünktlich und liefern das Paket ab, wie es sein sollte, fallen sie kaum weiter auf. Verhalten sie sich ungeschickt oder machen Fehler, sind sie in Zeiten des Internets dem Hohn der Gesellschaft ausgesetzt. Dabei geht es auch anders, wie erst kürzlich in einem Fall in Stuttgart. Der Paketbote respektierte die Mittagsruhe eines älteren Herrn und beide Seiten gingen glücklich auseinander.

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Doch meist sieht das Verhältnis Paketzusteller und Paketempfänger weniger rosig aus. Der absolute Klassiker ist wohl der bekannte Nachbar „Keine Werbung“, der das Paket entgegengenommen haben soll.

Wenn der Nachbar gerade nicht zur Stelle ist, denken sich manche Paketboten aber auch ausgeklügelte Verstecke aus.

Verstecke haben einen Nachteil: Sie können eine akute Gefahr für das Paket darstellen.

Immerhin wurde das Paket in den vergangenen Fällen abgeliefert. Hier hieß es wohl eher in alter Gandalf-Manier: „Du kannst nicht vorbei!“

Dieser Paketzusteller war immerhin ehrlich.

Und manchmal scheinen Paketboten zu viel Elan zu haben.

Hier geht es um eine grundsätzliche Frage: Sollten Pakete bestellt werden, wenn der Empfänger nicht zu Hause ist?

Es muss aber nicht immer böses Blut geben.

Und die Moral von der Geschichte? Auch Paketboten sind nur Menschen, die manchmal falsche Entscheidungen treffen und Fehler machen. Oft ist aber auch das genaue Gegenteil der Fall. Lustige sowie schöne Nachrichten wird es deshalb in Zukunft immer wieder geben.

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