Herzogin Meghan hat einem New Yorker Yoga-Studio unverhofft zu Ruhm verholfen. Foto: FiledIMAGE/Shutterstock.com

Ein Trendsetter zu sein bringt mitunter seine Nachteile mit sich, auch für andere Menschen: Seit Herzogin Meghan das Modo Yoga Studio in New York besucht hat, ist der Laden in aller Munde. "Baywatch"-Star Alexandra Daddario, Klientin des Modo, befürchtet nun Schlimmes.

Schauspielerin Alexandra Daddario (33, "Baywatch") tut viel für ihren Körper. Neben Krafttraining und Laufen geht der "Baywatch"-Star am liebsten zum Yoga, genauer gesagt zum Hot Yoga: dabei wird der Trainings-Raum auf über 40 Grad erhitzt.

Bisher sei sie immer in dasselbe Studio in New York City gegangen, das Modo Yoga, verriet Daddario nun bei einem Besuch der "Late Late Show" mit James Corden. Nun befürchtet die Schauspielerin jedoch, dass dies in Zukunft nicht mehr möglich sein wird - wegen Herzogin Meghan.

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Ansturm auf Yoga-Studio?

Als diese vor Kurzem die Metropole an der US-Ostküste besuchte, stattete sie besagtem Yoga-Studio einen Besuch ab. Da Meghan, wie auch der Rest der Royals, auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt wird, wüsste nun die ganze Welt von diesem Studio und würde dort vermutlich auch einen Kurs belegen wollen, vermutet Daddario.

"Ich denke, es wird sehr schwer sein, dort in Zukunft einen Platz zu bekommen", sagt die 33-Jährige. Offenbar träumen viele Menschen davon, einmal im selben Raum zu schwitzen, wie die Herzogin.

Zumindest dürften die Kurse sehr voll werden - und genau das ist beim Hot Yoga besonders heikel. Denn wer findet schon die Vorstellung prickelnd, dass der Schweiß fremder Menschen auf einen tropfen könnte?

Daddario hat damit offenbar kein Problem und zeigt in diesem Zusammenhang auch, dass sie keinerlei Groll gegen Meghan hegt - auch wenn diese ihr ihre Workout-Routine versaut hat. Falls die Herzogin wieder einmal in das Yoga-Studio käme, dürfe sie sie "gerne vollschwitzen", so die Schauspielerin.

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