Foto: Eva Wirth

Zwei Aussichtspunkte und eine der schönsten Albhöhlen sind die Glanzpunkte dieser Wanderung.

Sehenswert: Zwei herausragende Aussichtspunkte und eine der schönsten Albhöhlen sind die Glanzpunkte dieser Wanderung. Zuerst führt der Weg über einen schmalen Grat zum mächtigen Felsmassiv des Wackersteins hoch über dem Steilhang des Traufs. Er bietet einen großartigen Ausblick weit ins Albvorland, zum Schurwald und auf die Berge des Albnordrands bis zur Kammlinie des Schwarzwalds. Die zweite Aussichtswarte, der Schönbergturm, bietet nicht nur eine prächtige Rundschau, er selbst ist ebenfalls sehenswert. Der Doppelturm - im Volksmund gefrorene Unterhose genannt - wurde 1905-1906 im Jugendstil erbaut. Nach der Turmbesteigung kann der Wanderer zum Schluss die unterirdische Wunderwelt der Nebelhöhle mit ihren wundervollen Tropfsteinen bestaunen (April bis Oktober täglich, sonst sonn- und feiertags geöffnet).

Streckenlänge: 10 Kilometer. Für Kinder gut geeignet, es gibt Grill- und Spielplätze. Wanderkarte 1:35000, Blatt 19 Reutlingen-Bad Urach.
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Anfahrt: Auf der B 312 nach Pfullingen und auf der L 382 in Richtung Genkingen zum Parkplatz Ruoffseck am Ende der Steige.

Einkehren: Kiosk am Schönbergturm sonntags geöffnet, wenn die Fahne gehisst ist; Wirtschaft bei der Nebelhöhle.

Hier geht's lang: Am Parkplatz die Straße überqueren und dem blauen Dreieck am Trauf entlang durch den Wald folgen, dann am Naturschutzgebiet, der Hochweide Won vorbei. Danach am roten Strich (Hauptwanderweg 5) orientieren, der über einen Felsgrat zum Wackerstein leitet. Vom Aussichtspunkt zurückgekehrt, nimmt man den linken Weg und erreicht abwärts bald das Hintere Sättele mit den drei mächtigen Eichen.

Hier wechselt man wieder auf die Markierung blaues Dreieck und wandert am Hang entlang zum Parkplatz auf der Wanne. Nach der Schranke dem roten Strich zum Schönbergturm folgen.

Der anschließende Weg verläuft zunächst nahe dem linken Steilabfall, dann am Hang und stößt wieder auf das Hintere Sättele.

Hier hält man sich links und folgt, zur Abwechslung wieder mit dem blauen Dreieck, dem Trauf, stößt bald wieder auf den Won, überquert diesen mit dem Zeichen roter Strich und steigt durch den Wald zur Nebelhöhle empor.

Vom Höhleneingang steigt man mit dem Zeichen rotes Dreieck bergab, biegt unten zuerst rechts, dann links ab und erreicht nahe dem Waldrand des Rösslesharts (zum Schluss mit Zeichen blaues Dreieck) wieder den Parkplatz.

Der Streckenverlauf in der Übersicht als PDF

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