Für Maximilian Kreft und Simon Hauser (rechts) von der Grünen Jugend ist Angst kein Dauerbegleiter im Wahlkampf. Foto: Ines Rudel

Wer sich im Wahlkampf engagiert, wird immer öfter zur Zielscheibe von Angriffen und Anfeindungen. Auch der Nachwuchs in den Parteien bekommt das zu spüren. Junge engagierte Menschen berichten, wie sie den rauen Ton im Wahlkampf wahrnehmen.

Im Vorlauf zu den Europa- und Kommunalwahlen häufen sich bundesweit Angriffe auf Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer. Viele der Attacken geschehen bei Gesprächen an Informationsständen oder beim Plakatieren. Beides sind Aufgaben, an denen sich im Wahlkampf die Jugendorganisationen der Parteien beteiligen. Wie gehen sie mit Berichten über Angriffe um? Entsteht ein Klima der Angst bei jungen Menschen, die sich politisch engagieren wollen?