Martin Funk will es wieder wissen. Der Amtsinhaber kandidiert erneut für den Chefposten im Altbacher Rathaus.
Sein Slogan lautet „Viel erreicht. Noch viel vor!“. Seit dem Jahr 2018 leitet Martin Funk als Rathauschef die Geschicke der Gemeinde. „Altbach ist für meine Frau und mich zur Heimat geworden – ein Ort, an dem wir gerne leben und uns engagieren“, sagt er. In seiner bisherigen Amtszeit habe sich gezeigt, dass eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit mit Verwaltungsteam und Gemeinderat viele positive Entwicklungen ermögliche. Als Beispiele nennt er in einer Mitteilung die Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrmagazins zu einem gemeinsamen Standort mit dem DRK sowie den Ausbau der Kinderbetreuung inklusive Übernahme der Trägerschaft von Kindertageseinrichtungen durch die Gemeinde.
Dass die Arbeit der Kommunen in den kommenden Jahren nicht einfach werden wird, ist dem Bürgermeister bewusst. Viele Kommunen beklagen eine strukturelle Unterfinanzierung, die das wirtschaftliche Haushalten kaum noch möglich macht. „Altbach steht vor großen Herausforderungen, aber auch vor vielen Chancen. Eine solide Finanzpolitik, gezielte Investitionen in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur sowie eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik sichern die Zukunft der Gemeinde und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger“, meint Funk. Anstehende Großprojekte der Gemeinde sind der Weiterbau des Kinderhauses auf dem Grundstück der Alten Schule, die Sanierung oder der Neubau der Grundschule, die Sanierung und Modernisierung der gemeindlichen Infrastruktur und Wasserversorgung sowie die Entwicklung des Gewerbegebiets.
Bevor Martin Funk Bürgermeister von Altbach wurde, war er bereits sieben Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde Ohmden. Funk ist Wirtschaftsjurist (Bachelor) mit einem Masterabschluss im Europäischen Verwaltungsmanagement. „Mein tiefer Einblick in verwaltungstechnische Prozesse hilft bei der zügigen und effizienten Umsetzung solcher Konzepte – diesen Weg werde ich konsequent weitergehen“, teilt er mit.
Weitere Informationen zu seiner Person, seinen Zielen und dem bisherigen Engagement sind auf der Homepage www.funk-martin.de nachzulesen.