So hat sich Thomas Bopp im Januar 2007 zum ersten Mal als Regionalpräsident beworben. Jetzt strebt er die dritte Wiederwahl an. Foto:  Kraufmann/Leif Piechowski

Obwohl die CDU bei der Regionalwahl Ende Mai nur noch zweitstärkste Kraft wurde, will der langjährige Vorsitzende Thomas Bopp nun doch weitermachen. Das ist legitim – und trotzdem nicht sehr sportlich.

Stuttgart - Die Katze ist aus dem Sack: Die CDU hat sich entschieden, einen eigenen Kandidaten für den Vorsitz in der Regionalversammlung gegen André Reichel (Grüne) ins Rennen zu schicken. Thomas Bopp will es wieder machen – obwohl die CDU bei der Regionalwahl Ende Mai nur zweitstärkste Kraft mit einem Sitz weniger hinter den Grünen wurde und obwohl sie in Bopps Wahlkreis Stuttgart am schlechtesten abschnitt.

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