Rami Malek hatte mit dem Champagner weniger Problem als mit seiner Fliege. Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Die 91. Oscar-Nacht ist Geschichte. Auf Twitter hatten die User wieder ihren Spaß. Die Netzrektionen drehen sich um Fliegenprobleme, großartige Grimassen und das nervigste Gesicht auf Pro Sieben.

Los Angeles - Die 91. Oscar-Verleihung hatte einige Überraschungen parat, verlief aber auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär. Doch zum Glück gibt es die Twittergemeinde. Die erkennt und kommentiert die wirklich wichtigen Dingen an so einem Abend.

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Bester Hauptdarsteller wurde Rami Malek für seine Rolle als Queen-Sänger Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“. Mehr Probleme als mit seiner schauspielerischen Leistung hatte er dagegen mit seiner Garderobe. Hierbei mussten ihm die Kollegen mehrmals zur Hand gehen.

Und auch was die Etikette des klassischen Handshakes angeht, besteht offensichtlich noch Nachholbedarf.

Wie man sich auf dem roten Teppich angemessen verhält, weiß eine Grande Dame wie Glenn Close natürlich aus dem Effeff.

Auch Regisseur Spike Lee bewahrt die Contenance, als er endlich einen Oscar gewinnt.

Für seinen großen Moment hat er sich aber auch mächtig in Schale geworfen.

Womit wir bei den Outfits wären, wahrscheinlich das Lieblingsthema bei den Oscars. Der Schauspieler Billy Porter schafft es, aus der Masse der scheinwerferverliebten Stars herauszustechen.

Andere Outfits werden ebenfalls bissig kommentiert.

Andere schossen sich auf die Moderatoren von ProSieben ein:

Trotz großem Star-Auflauf hat einigen Usern dennoch einer gefehlt. Dabei zeigte er bei seinen jüngsten Darstellungen doch Biss.

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