Vedad Ibisevic (re.) schoss für den VfB 47 und für Hoffenheim 54 Tore. Foto: Baumann

Wenn der VfB am Samstag (18.30 Uhr) in Hoffenheim antritt, benötigt er dringend Punkte. Die gibt es bei 1899 nicht geschenkt, auch wenn einige Spieler bereits für beide Clubs angetreten sind. Hier ein Überblick.

Stuttgart - Die Stadien beider Clubs liegen lediglich 86 Kilometer voneinender enfernt. Von einem Bundesliga-Derby will unter den VfB-Fans dennoch niemand reden, wenn die Stuttgarter am Samstag (18.30 Uhr) bei 1899 Hoffenheim antreten. Zu unterschiedlich sei die Tradition der beiden Vereine, finden die Stuttgarter. Sportlich allerdings haben die Emporkömmlinge aus dem Kraichgau dem fünfmaligen deutschen Meister aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt längst den Rang abgelaufen. So spielen die Profis von Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann in der Champions League, während der VfB-Trainer Markus Weinzierl mit seinem Team als Tabellenvorletzter der Bundesliga in Sinsheim aufkreuzt.

Viele Spieler waren für beide Clubs aktiv

Während die Fans also kaum Berührungspunkte besitzen, ist dies unter Trainern und Spielern anders: Schließlich gibt es diverse Coaches und Profis, die bereits für beide Clubs aktiv gewesen sind, wie unsere Fotostrecke beweist.

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