Der ARD-Fernsehkorrespondent Volker Schwenck ist wieder zurück in Kairo. Foto: SWR

Der ARD-Fernsehkorrespondent Volker Schwenck war am Dienstagmorgen bei seiner Einreise in die Türkei am Flughafen Istanbul von den türkischen Behörden knapp zwölf Stunden festgehalten worden. Nun ist der Leiter des ARD-Studios Kairo wieder zurück in der ägyptischen Hauptstadt.

Stuttgart - Der von der Türkei an der Einreise gehinderte ARD-Fernsehkorrespondent Volker Schwenck ist wieder zurück in Kairo. Das teilte der Südwestrundfunk am Dienstagabend mit. Der Leiter des ARD-Studios Kairo war am Dienstagmorgen bei seiner Einreise in die Türkei am Flughafen Istanbul von den türkischen Behörden festgesetzt und knapp zwölf Stunden festgehalten worden. Über die Gründe wurde zunächst nichts bekannt.

Das Auswärtige Amt und das Generalkonsulat hätten in ständigem Kontakt mit dem Südwestrundfunk (SWR) gestanden, teilte der Sender weiter mit. Schwenck wollte von Istanbul weiter in das türkisch-syrische Grenzgebiet reisen, um dort mit syrischen Flüchtlingen zu sprechen.

Schwenck leitet seit mehreren Jahren das ARD-Studio in Kairo. Von dort berichtet er über den gesamten Nahen Osten, auch über Syrien. Bereits mehrfach war er in dem Bürgerkriegsland und dem Grenzgebiet zur Türkei für Dreharbeiten unterwegs.

www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.istanbul-swr-journalist-bei-einreise-in-tuerkei-festgesetzt.47697646-e055-419d-8f0f-c09e7c9e425c.html

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