Foto: Christoph Mett

Den Text zu diesem Lied hat Joseph von Eichendorff im jahr 1822 geschrieben.

1. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Tal und Strom und Feld.

2. Die Bächlein von den Bergen springen, die Lerchen schwirren hoch vor Lust; was sollt ich nicht mit ihnen singen aus voller Kehl und frischer Brust?

3. Den lieben Gott lass ich nur walten, der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld und Erd und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach aufs Best bestellt.

Die Noten zum Lied finden Sie hier.

Melodie: Friedrich Theodor Fröhlich (1803–1836 ), 1833 Text: Joseph von Eichendorff (1788–1857), 1822

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